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Buddhismuskundliche Kurse im Wintersemester 2008/9

Die Raum- und Zeitangaben sind vorbehaltlich. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem offiziellen Vorlesungsverzeichnis der Universität (PDF).

57-007            Ü(A): Sanskrit III: Suvarnaprabhasottamasutra
2st., Fr 14–16, ESA O, Rm 108                                Michael Zimmermann
Der Kurs richtet sich in erster Linie an Studierende im 5. Fachsemester, die Teilnahme steht aber auch allen anderen Interessierten offen. Gute Sanskrit-Kenntnisse werden vorausgesetzt. Gelesen werden soll das in Nobels Edition 12. Kapitel Rajashastra-parivarta, das, wie der Name sagt, von Königsherrschaft handelt. In diesem zum Großteil in Versen verfassten Abschnitt treten Ideen auf, die im Bereich der Staatsethik für den Buddhismus Indiens eher ungewöhnlich sind. Das Suvarnaprabhasottama-sutra zahlt als ein Text des indischen Mahayana-Buddhismus und enthalt Elemente des Buddhist Hybrid Sanskrit.

57-009            S: Einführung in das Pali [SAT-W15]
2st., Mo 14–16, ESA O, Rm 108                              Michael Zimmermann
Als eine mittelindische Sprache ist das Pali für den Buddhismus in Indien von herausragender Bedeutung. In der Sammlung der in Pali verfassten Jatakas finden sich die ältesten  Beschreibungen des altindischen Städtelebens, darüberhinaus war Pali über Jahrhunderte die lingua franca des buddhistischen Klerus in Sri Lanka und Sudostasien. Auch für an der Entwicklungsgeschichte indischer Sprachen Interessierte bietet Pali ein reiches Forschungsfeld. Der Kurs gibt eine Einführung in das Pali und wird zwei Gruppen von Studierenden dienen: zum einen der Gruppe mit Kenntnissen in Sanskrit (Abschluss der zweisemestrigen Einführungsveranstaltung), zum anderen den Studierenden
ohne Vorkenntnisse in indischen Sprachen. Für die erste Gruppe wird angestrebt, schon bald nach Beginn des Kurses mit der Lektüre von Texten zu beginnen. Es werden dazu auch die wichtigsten Hilfsmittel für die Lektüre von Palitexten vorgestellt werden.

57-011            S: Die Lehre von der Buddha-Natur aller Lebewesen
2st., Fr 12–14, ESA O, Rm 108                                Michael Zimmermann
Die Lehre von der Buddha-Natur aller Lebewesen wurzelt im indischen Mahayana und tritt in deutlicher Ausprägung erstmals im Tathagatagarbha-sutra hervor. Auf Grundlage dieses Sutras entstand das erste und einzige systematische Lehrwerk zur Lehre von der Buddha-Natur des indischen Mahayana: der Ratnagotravibhaga, der fur die weitere Entwicklung dieser Lehre vor allem in Tibet allergrößte Wichtigkeit erlangte. Im Kurs sollen die maßgeblichen Passagen aus dem Ratnagotravibhaga und seinem Kommentar gelesen werden. Solide Sanskritkenntnisse sind deshalb für die Teilnahme unverzichtbar (Im Zweifelsfall bitte mit dem Dozenten Rucksprache nehmen). Ein weiteres Ziel des Kurses ist es, einen Einblick in die frühe Entwicklungsgeschichte der Lehre von der Buddha-Natur in Indien zu geben und die in der Lehre zu Tage tretenden philosophischen und ethischen Ausformungen zu verstehen.

57-012            V/S: Buddhismus und Menschenrechte
2st., 14–täglich, Mo 18–20, ESA W, 221                 Carmen Meinert, Hans Stumpfeldt, Hans-Bernd Zöllner (+Konferenz vom 21.-22.11.08)
Die Veranstaltung "Buddhismus und Menschenrechte" setzt sich zusammen aus einer Vorlesung-cum-Seminar (7 Sitzungen im WS) und einer zweitägigen Konferenz.
Die jüngsten Demonstrationen – und infolgedessen Gefangennahmen – buddhistischer Mönche und Nonnen in Tibet haben Licht auf das bislang akademisch und öffentlich wenig beachtete Zusammenspiel von Buddhismus und der Verletzung von Menschenrechten geworfen. Proteste in Myanmar und Sri Lanka lassen weitere Aspekte der konkreten Problematik sichtbar werden. Im Vorfeld des 60. Jahrestages der Proklamierung der Menschenrechte am 10.12.2008 wird die fächerübergreifende Lehrveranstaltung ein am 21./22. November vom Zentrum für Buddhismuskunde der Universität Hamburg organisiertes internationales Symposium „Buddhismus und Menschenrechte“ inhaltlich begleiten. In einer multiperspektivischen und interdisziplinären Präsentation des Themas sollen die drei großen Traditionen (Theravada, Mahayana und Vajrayana) unter Berücksichtigung ihrer Verbreitung in Myanmar, China und Tibet auf ihre traditionell-doktinären Grundlagen und ihre praktischen Umsetzungsmöglichkeiten bezüglich des Themas Menschenrechte hin befragt werden.  
Mehr dazu...

27.10.

Einführung in die drei großen buddhistischen
Traditionen (Theravada, Mahayana und Vajrayana)
Dr. Carmen Meinert (Kulturwissenschaftliches Institut NRW, Essen)


03.11.

Christlich-abendländischer Einfluss auf die
Menschenrechtscharta
Dr. Hans-Bernd Zöllner, AAI

10.11.

Im Schatten Chinas: Landeskundliche Einführungen
zu Burma/Myanmar und Tibet – auch im Hinblick auf
Buddismus und Menschenrechte
Prof. Dr. Hans Stumpfeldt, Sinologie, AAI

01.12.

Vertiefung Birma/Theravada: Buddhistische Menschenrechte konkret am Fallbeispiel Thailand/Laos
Prof. Louis Gabaude, Numata-Professor, AAI

15.12.

Vertiefung Mahayana: Menschenrechte, Buddhismus und Christentum in Korea
Gerhard Köberlin

19.01.

Vertiefung Tibet/Vajrayana: Enlightened Democracy: Reincarnate Lamas and Normative Secularism in Indian Politics
Prof. Dr. Martijn van Beek

26.01.

Nicht-/Einklagbarkeit von Menschenrechten im
internationalen Kontext

Klaus Vietze (Auswärtiges Amt, Hamburg)

Wir danken der Arbeitsstelle für Wissenschaftliche Weiterbildung
der Universität Hamburg für Ihre freundliche Unterstützung.


Wir danken der Arbeitsstelle für Wissenschaftliche Weiterbildung
der Universität Hamburg für Ihre freundliche Unterstützung.

57-013            S: Lektüre buddhistischer und shivaitischer Tantra-Literatur
2st., Do 16–18, ESA O, Rm 233                              Harunaga Isaacson
In diesem Seminar werden wir Auszüge aus Hauptwerken des tantrischen Buddhismus und tantrischen Shivaismus lesen, wobei der Fokus auf Fragen der Glaubenslehre und der Apologetik liegen wird.
Die Studierenden, die im Regelfall mindestens 4 Semester Sanskrit absolviert haben sollten, werden eine Einführung in die kritische Untersuchung tantrischer religiöser Überlieferungen anhand von Primarquellen erhalten. Gleichzeitig werden sie Fertigkeiten im Lesen von technischer Literatur auf Sanskrit und in der Bewertung von Problemen der Textkritik erwerben.

57-086            Ü(A): dGe-'dun-chos-'phel über die Madhyamaka-Philosophie Nagarjunas
2st., Do 14–16, ESA W, Sprachlabor                       Dorji Wangchuk
Am Ende des 8. Jhd. wurde Nāgārjunas Sicht des "Mittleren Weges" per Gesetz zur offiziellen philosophischen Haltung Tibets deklariert. dGe-'dun-chos-'phel (1930?-1950), ein tibetischer Gelehrter aus A-mdo, auch einem breiteren Publikum bekannt durch den Film "Angry Monk" (von Luc Schaedler), versuchte die Madhyamaka-Philosophie Nagarjunas in seinem umstrittenen Werk Klu sgrub dgongs rgyan ("Der Schmuck von Nāgārjunas Absicht") zu reinterpretieren. Die schöpferische Kraft des Autors, sowohl in philosophischer als auch in literarischer Hinsicht, wird in diesem Werk deutlich. Wir werden möglichst viele Auszuge aus dem Werk lesen. Gute Kenntnisse des klassischen Tibetisch werden vorausgesetzt. Diejenigen, die diese Sprachvoraussetzung nicht erfüllen, aber dennoch Interesse an der Madhyamaka-Philosophie haben, können gerne teilnehmen, denn es liegt eine englische Übersetzung des Werkes von D. S. Lopez (
The Madman's Middle Way) vor. Die PDF-Dateien der Materialien finden Sie in STiNE.

57-087            S: Der verrückte Heilige 'Brug-pa Kun-legs (1455-1529): Ein Sozialkritiker Tibets
2st., Do 18–20, ESA O, Rm 233                               Dorji Wangchuk
Der "verrückte Heilige" ist sowohl kultur- als auch religionsgeschichtlich ein sehr interessantes tibetisches Phänomen. Spirituell soll er tadellos sein, aber gleichzeitig
sind sein unkonventionelles Verhalten und seine Taten gesellschaftlich skandalös. Diese verrückten Heiligen fungierten als Sozialkritiker Tibets. Einer der berühmtesten verrückten Heiligen Tibets ist 'Brug-pa Kun-legs. Sein Biograph dGe-'dun-rin-chen (1926-1997) stellt ihn als einen Menschen dar, der mittels Witz und Zynismus jegliche gesellschaftliche und puritanisch-religiösen Tabus zu brechen versucht. Wir werden ausgewählte Anekdoten aus der Biographie lesen. Kenntnisse des klassischen Tibetisch werden vorausgesetzt. PDF-Dateien der Materialien finden Sie in STiNE.


57-088            S: Mythos Tibet: Das Tibet-Bild vom 17. bis 20. Jahrhundert
2st., Mo 16–18, ESA 41                                           Orna Almogi
Ab dem 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart hinein kann man die Bildung eines Mythos uber und um das Land Tibet im Allgemeinen und den tibetischen Buddhismus im Besonderen nachverfolgen, der im Laufe der Zeit nicht nur Abenteurer, Spiritualitätssucher, und zunehmend auch die breite Masse, sondern auch Forschende in seinen Bann gezogen hat. In diesem Seminar werden wir verschiedene Aufsatze, die einen Einblick in die Prozesse der Bildung des Tibet-Mythos verschaffen, lesen und diskutieren und gleichzeitig versuchen,
diesen Mythos zu dekonstruieren. Von den Teilnehmern wird erwartet, dass sie ein Referat halten und sich aktiv in die Diskussionen einbringen.

57-463             S: Buddhistische Kunst in Japan
2st., Mo 14–16, ESA O, Rm 122                              Karl Hennig
Die Ausstellung der buddhistischen Tempelschätze des Daigo-ji in der Bonner Bundeskunsthalle hat in diesem Sommer Scharen von Besuchern an den Rhein gelockt. Ähnlich war es vor wenigen Jahren mit der Todai-ji-Ausstellung im Kölner Museum für Ostasiatische Kunst.
Durch solche Ausstellungen, durch die inzwischen verfügbare Literatur zum Gesamtkomplex Buddhismus in Japan sowie auch durch die heutigen Möglichkeiten der Internet-Recherche wächst auch bei uns das Bewusstsein, dass Buddhismus in Japan sich keineswegs auf den ZEN-Buddhismus beschränkt, sondern eingebettet ist in eine sehr differenzierte Rezeptionsgeschichte mit sehr unterschiedlichen Ausprägungen.
Diese buddhistische Vielfalt spiegelt sich natürlich auch im Rahmen der buddhistischen Kunstpraxis. Unser Seminar soll kurz die historische Entstehung des Buddhismus in Indien beleuchten sowie den nachfolgenden Entwicklungsgang quer durch Asien aufzeigen. Frühe Phasen buddhistischen Kunstpraxis (Gandhara - Zentralasien - China - Korea) werden in geraffter Form berührt. Die eigentliche Thematik setzt mit der Rezeption des Buddhismus in Japan in der Asuka-Zeit ein, eigentlich von Anfang an begleitet auch durch künstlerische Ausdrucksformen.
In der weiteren Entwicklung wird das Hauptaugenmerk zunächst auf die Tempelarchitektur und den Bereich der sakralen Skulptur gerichtet sein. Später treten auch andere Kunstbereiche wie sakrales Kunsthandwerk, Malerei sowie Gartenkunst mehr in den Vordergrund. Ein Kulminationspunkt buddhistischer Kunst in Japan bleibt natürlich die Kunstpraxis der ZEN-Mönche in den Bereichen Malerei und Kalligraphie, aber auch der Gartenkunst sowie dem Tee-WEG.
Das Seminar ist für Studenten aller Semester geeignet... Für einen benoteten Schein im Grundstudium ist eine Referatsleistung (ersatzweise Hausarbeit) sowie die Teilnahme an der Klausur Voraussetzung. Bei Studenten im Hauptstudium tritt eine Übersetzungsleistung hinzu.

57-323             B.A.-S / Ü: Tibet und China
2st., Mi 14–16, ESA O, Rm 124                               Kai Vogelsang

57-324             B.A.-S / Ü: Neukonfuzianismus und Buddhismus
2st., Do 14–16, ESA O, Rm 123                              Michael Friedrich

57-387             MA-S / HS: Buddhistische Kommentarliteratur
2st., Do 16–18                                                       Jörg Plassen

Numata-Professur Buddhismuskunde
57-421                The Evolution of Contemporary Buddhist Imagery: from Neotraditionalism to  Post-Modernism
3st., Di 9–11:30, ESA O, Rm 209                            Louis Gabaude
The Evolution of Contemporary Buddhist Imagery in Thailand: from Neotraditionalism to Post-Modernism (9 classes of 135 minutes)
This course will be an exercise in both form and meaning.
The course will expose the various forms of contemporary Buddhist imagery in Thailand. “Imagery” here will include any form of image from what is generally and officially considered as “art” (paintings, sculptures, drawings) to what is often neglected (commercial logos, cartoons), and will include many devotional types of images (amulets, yantra). The location of these images may be sacred (precincts of a temple), or not (newspaper).
In contradistinction with “Buddhist Art” courses, this one will not look at these images as “beautiful” objets but as “meaningful” tools which want to transmit the Buddha’s message, while betraying the authors’ mind and contemporary values.
We will first recall the basics of classical Buddhist imagery and art in India, Sri Lanka and Southeast Asia, describe then the various forms of contemporary Buddhist imagery in Thailand, and mainly analyse the production of images illustrating the Three Jewels of Buddhism: the Buddha, the Dharma, and the Sangha.
The 9 classes should follow the following scheme:
1. What is Classical Buddhist Imagery?
2. What is Contemporary Thai Buddhist Imagery?
3. The Contemporary Imagery of the Buddha (1)
4. The Contemporary Imagery of the Buddha (2)
5. The Contemporary Imagery of the Dharma (1)
6. The Contemporary Imagery of the Dharma (2)
7. The Contemporary Imagery of the Sangha (1)
8. The Contemporary Imagery of the Sangha (2)
9. The meanings of Contemporary Trends

57-422             Contemporary Thai Buddhist Texts on Buddhism and Modernity
3st., Do 16–18:30, ESA 41                                        Louis Gabaude
Reading Seminar. Contemporary Thai Buddhist Texts on Buddhism and Modernity (9 classes of 135 minutes)
To allow students with an elementary knowledge of Thai to get a greater profit from this course, it has been decided to select texts which have already been translated in English so that preparation time for the students can be reduced and course time be used mainly for cultural comments on the text. Below is the list of the selected texts which will be read and commented according to time available. Apart from the first text which has been chosen to introduce the basic Buddhist vocabulary as well as the standard contemporary Thai Buddhist ideology, the order of the following texts may change according to the preferences of the students:

1. "Laksana phiset khong phraphutthasatsana" = "Prominent Facets of Buddhism" by Ven. Prayoon Dhammacitto. Source:  Prayoon Dhammacitto, A Buddhist Worldview = Lokathat chao phut (Edited by Phra Sithawatchamedhi & Stephen Evans. Bangkok: Mahachulalongkornrajavidyalaya University, 2006, pp. 1-28 (English translation); pp. 135-160 (Thai text).

2. "Kam nai phraphutthasatsana" = "Kamma in Buddhism" by Buddhadasa Bhikkhu. Source: Buddhadasa Bhikkhu, Satca cak Suan Mok = Messages of Truth from Suan Mokkh. Bangkok: The Dhamma Study & Practice Group, 1990, pp. 13-22.

3. Phutthawithi kae panha phua sattawat thi 21 = A Buddhist Solution for the Twenty-first Century by Prayut Payutto (= Phrathepwethi = Phraratchaworamuni) [Address] for 1993 Parliament of the World's Religions, Chicago, Illinois, U.S.A., August 28-September 4, 1993, 5th ed. Translation by B.G. Evans. Bangkok: Sahathammik; English translation: pp. 1-29; Thai text: pp. 33-81.

4. "Laksana khong sangkhom thi charoen lae lak kanphatthana" = "The Characteristics of a good Society and the Principles of Development" by Dr. Puey Ungphakorn. Sources: 1) Thai text: Puey Ungphakorn, Sinlatham lae satsana nai kanphatthana chat (Pathakatha Sinclair Thompson chut thi 6, 21-23 mokkarakhom 2512). Chiang Mai: Thailand Theological Seminary,2512, p. 15-34; 2) English translation: Puey Ungphakorn, The role of ethics and Religion in National Development (Translation by Prateep Sondysuvan); (Sinclair Thompson Memorial Lectures, Sixth Series, January 21-23, 1969). Chiang Mai: Thailand Theological Seminary, 1969, pp. 10-19.

5. "Phraphutthasatsana kap kansuksa" = "Buddhism and Education" by Prayut Payutto (= PhraThepwethi = Phraratchaworamuni). Sources: 1) Thai text: Phraratchaworamuni (Prayut Payutto), Kansuksa khong khana song: panha thi ro thang ok. Bangkok: Munnithi Komon Khimthong, 2516, pp. 1-17; 2) English translation: Phraratchaworamuni (Prayut Payutto), Buddhism and Education (Translated by Grant A. Olson). Bangkok, 1987, pp. 7-21.

6. "Phraphutthasatsana lae kan-anurak thammachat" = "How Buddhism Can Help Protect Nature" by Dr. Chatsumarn Kabilsingh. Source: Buddhist Perception of Nature, Tree of Life: Buddhism and Protection of Nature. [s.l.]: Buddhist Perception of Nature, 1987: Th        ai text: pp. 76-85; English version: pp. 7-16).

7. "Phua khwamkhaocai an di to kan" = "For a good mutual understanding"by Rabaep Thitanyano. Sources: 1) Thai text: Rabaep Thitanyano (= Phrasophonkhanaphon), Phaen thamlai phraphutthasatsana. Bangkok: Rong phim Siwaphon, pp. 1-121; 2) English translation: Rabaep Thitañano (= Phrasophonkhanaphon = Phra Sobhon-ganabhorn), A Plot to Undermine Buddhism. Bangkok: Printed by Siva Phorn Limited, 1984, pp. 15-107.