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Numata Stiftungsprofessur für Buddhismuskunde

In Würdigung der unter Lambert Schmithausen zu international höchster Anerkennung gelangten Hamburger Buddhismuskunde, richtete die japanische Bukkyo Dendo Kyokai, eine Stiftung zur Förderung buddhistischer und buddhismuskundlicher Aktivitäten, im Jahre 1999 an der Universität Hamburg eine Numata-Stiftungsprofessur für Buddhismuskunde ein. Sie ermöglicht es, halb- bzw. jährlich wechselnde Buddhismuskunde Experten aus aller Welt nach Hamburg an das Asien-Afrika-Institut einzuladen, um in Lehre und Forschung mitzuwirken.

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Sommersemester 2008: Prof. Dr. Jacob Dalton (Berkeley, USA), ein Spezialist des frühen tibetischen Buddhismus und der tibetischen Manuskripte aus den Dunhuang-Funden.

Wintersemester 2008/09: Prof. Dr. Louis Gabaude. Im Mittelpunkt seiner Forschungsinteressen steht der Buddhismus Südostasiens in seinen literarischen, ikonographischen und sozialen Ausformungen.

Sommersemester 2010: Prof. Dr. Imre Hamar, Institute of East Asian Studies, Eötvös Loránd University (Budapest), ein Spezialist des chinesischen Buddhismus

Wintersemester 2011/12: Prof. Dr. Francesco Sferra, Universita degli Studi di Napoli L'Orientale